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Ideenaustausch Hausverwaltung / Immobilien / Hauswartservice


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Moin, 

ich, Inhaber einer Hausverwaltung in Berlin strebe nach Digitalisierung und hoffe hier auf Ideenaustausch mit Kollegen aus dem Bereich Hausverwaltung / Immobilien / Hauswartservice.

Meine Ideen reichen vom klassischen Wohnungsabnahmeprotokoll, über ein Zählermanagement bis hin zur Auftragsverarbeitung für die angeschlossenen Hauswarte nur leider fällt mir der Einstieg schwer.

Ggf. gibt's ja hier einen Einstieg über diesen Weg um Ideen zu formen.

Gruß

Steffen

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Moin, 

mich denke es liegt aktuell an einem mix aus fehlender Idee bzw. Kreativität in der Umsetzung als auch fehlende Funktion im System als auch vermutlich der letzte fehlende Erfolg in der Akzeptanz der Mitarbeiter in der Umsetzung. 

Vielleicht denke ich auch zu groß bzw. Kompliziert. 

Daher war die Idee hier auf ähnliche Kollegen zu treffen. 

Gruß 

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Ich bin zwar nicht aus dem Bereich, aber ich denke, die Herausforderungen sind doch recht ähnlich.

Das ganze steht und fällt natürlich mit der Akzeptanz der Mitarbeiter. Es ist auch sehr schwer in wenigen Sätzen und Posts die Thematik zu besprechen.
Aus meiner bisherigen Erfahrung heraus fördert  die Einbindung der MA bereits in den Erstellungsprozess die Motivation enorm.
Gerade hier setzt ja der NoCode-Gedanke an, das man in einfachen Schritten ohne IT-Kenntnisse z.B. einen Zählermanagement erstellen kann.

Erstellt doch z.B. gemeinsam in Form eines kleinen internen Workshops, einfach an einem konkreten Vorgang eine smap entweder per Drag&Drop
oder wie oben erwähnt beschreibt eure Anforderung und lasst die KI eine smap erstellen.
Passt es nicht? Löscht es, erstellt ein neues - das Schöne ist, man kann nichts falsch machen.
Es muss nicht auf Anhieb alles passen.

So bekommst du alle Punkte auf einmal umgesetzt.

Sind nur so paar Gedanken...
 

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Guten Morgen @Steffen Haagen

Aus irgendeinem Grund hast Du doch SmapOne ausgesucht.
Digitalisierung ist doch kein Selbstzweck. Was war dein persönlicher "So jetzt reicht's mir"-Moment? 

Ich mache das manchmal wie beim Doktor mit meinen Kunden.
Manche kommen mit einer fertigen Diagnose und manche zeigen mit ihrem Finger auf die Stelle wo es weh tut.

Und aus dem Bauch heraus fallen mir bei 1.300 verwalteten Einheiten so einige potentielle Schmerzpunkte ein wenn ich das so lese auf Eurer Webseite: 

"Unser Team hält sich gegenseitig mit den aktuellen Projekten und Sachständen auf dem Laufenden, damit möglichst alle Mitarbeiter über momentane und geplante Reparaturen, aktuelle Geschehnisse in den Objekten, laufende Vorgänge und anstehende Termine informiert sind."

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Danke für den Input.

hierbei ist mir aufgefallen, dass ich dringend die Texte der Internetseite aktualisieren muss, danke dafür. 

Wahrscheinlich ist es richtig, das mal im Team groß zu besprechen und sich die Zeit hierfür einfach zu nehmen. 

Schönes Wochenende

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@Steffen Haagen

Ich versuche mich mal in eure Kunden reinzudenken: Warum beauftragt Euch jemand?

Vermutung: Die meisten bewohnen die Immobilie nicht selbst. Wer in Immobilien zur Vermietung investiert,
möchte sich ein passives(!) Einkommen aufbauen oder abschöpfen.

Ich kaufe mir also einen Wohnblock in Berlin, sitze aber selbst in Hessen.
Ich habe keine Zeit und Lust wegen jedem Kleinkram nach Berlin zu fahren.
Mails, Anrufe und WhatsApp-Nachrichten von Mietern nerven mich.
Die Tücken einer Nebenkostenabrechnung sind mir schon mal auf die Füße gefallen.

Als Immobilieninvestor möchte ich mich zurücklehnen und wirklich ein passives Einkommen haben.
Und das hat ohne eine funktionierende Hausverwaltung mit passiv nichts zu tun. In den gängigen
Podcasts werden öfter mal erfolgreiche (Teilzeit)-Investoren interviewt (Survivorship-Bias lässt grüßen.).
Das was alle sagen: Ohne eine funktionierende Hausverwaltung, die die "Drecksarbeit" macht, skaliert keines deren Geschäftsmodelle.

Mir liegt ein Mailverkehr wegen einer feuchten Stelle in einer Neubaumietwohnung vor. Das hat 8(!) Mails mit CC-Mania gebraucht,
bis die Ursache (Heiz- und Lüftungsverhalten der Mieter, keine Reparatur) gefunden und abgestellt werden konnte.
Sowas wäre zumindest als Kunde ein Schmerzpunkt für mich. 😉

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vor 4 Stunden schrieb Steffen Haagen:

Wahrscheinlich ist es richtig, das mal im Team groß zu besprechen und sich die Zeit hierfür einfach zu nehmen. 

Das finde ich sehr gut, denn jedes Mitglied deines Teams sind Experten in Ihrem Gebiet und haben Know-How den sie einfließen lassen können.

Hier vielleicht noch zwei Tipps mal zum reinlesen. Vielleicht findest du die eine oder andere Inspiration für dich:

von @Andrea Urbschat
https://community.smapone.com/stories/die-richtung-bestimmen-tipps-und-tricks-fuer-eine-effektive-entscheidungsmatrix

Und im Forum der Teil:
https://forum.community.smapone.com/forum/28-new-work-mitarbeitende-befähigen-und-begeistern/

Hier gab / gibt es tollen und spannenden Austausch gerade zum Thema wie begeistere ich Mitarbeitende.

Wünsche dir auch ein schönes Wochenende.
 

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Am 9.2.2024 um 21:43 schrieb Steffen Haagen:

Moin, 

mich denke es liegt aktuell an einem mix aus fehlender Idee bzw. Kreativität in der Umsetzung als auch fehlende Funktion im System als auch vermutlich der letzte fehlende Erfolg in der Akzeptanz der Mitarbeiter in der Umsetzung. 

Vielleicht denke ich auch zu groß bzw. Kompliziert. 

Daher war die Idee hier auf ähnliche Kollegen zu treffen. 

Gruß 

Hey Steffen, 

 

wie @Manuel Rühl und @Bülent Erbas schon sagen: halt dich gern an die Devise "einfach machen". 

 

Kreativität braucht es für den ersten Schritt sicher nicht. An deiner Stelle würde ich mir ein klassisches Papierformular nehmen (im Idealfall eins, was dir schon ewig auf den Keks geht) und es erst einmal nachbauen. Das ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ein Anfang. Optimieren kannst du später. Gerade wenn Leute skeptisch sind, ist es manchmal gut, es erst einmal nur nachzubauen und Logik später reinzubringen. Dann haben Mitarbeitende erst einmal etwas "Vertrautes". Den Prozess kennen Sie, die auszufüllenden Felder kennen sie. Die nächsten Schritte dann leicht zeitversetzt 😉

Und dann, wie vorgeschlagen: entweder ein kleiner "Workshop" oder einfach ein Treffen mit ein paar Leuten, die dich bei der Idee unterstützen. Frag sie doch einfach, welcher Prozess ihnen auf den Keks geht und was sie in ihrem Arbeitsalltag verändern wollen würden. Meistens ist es gar nicht die Botschaft "lasst und das Unternehmen digitalisieren und die Weltherrschaft an uns reißen", sondern einfach ein "wie kannst du deine tägliche Arbeit verbessern, was hilft dir Zeit zu sparen, was nervt dich". Versuch es auf der sehr viel praktischeren Ebene. Denn in einer Hausverwaltung gibt es so viele Prozesse, die sich gut mit smapOne digitalisieren lassen, wie du ja eingangs selbst schon beschrieben hast. 🙂

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