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Andrea Urbschat

smapOne
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  1. Wow, cooler Beitrag! ❤️🚀👌Love it! Ich kann mich noch gut an den ersten 2-Tages Workshop erinnern. Das waren sehr intensive Tage, diese riesige Runde, alle waren super gut drauf und die Zeit verging wie im Flug. Abends war ich echt vollkommen platt, weil sich die Gedanken so überschlagen haben tagsüber. Der erste Workshoptag war Donnerstag und der zweite am darauffolgenden Dienstag und ihr kamt mit echt guten smaps ums Eck. Ich so am Dienstag früh (vor dem Workshop): "krass, wann hast du das gemacht". Und Sabine so: "Ach, das hat mir am Wochenende keine Ruhe gelassen. Da habe ich das sofort einfach mal ausprobiert". Ich will damit nicht sagen "baut smaps am Wochenende", aber irgendwie ist es mit euch immer so, als haben alle nur darauf gewartet, ihre Ideen in dieses ominöse NoCode-Tool reinzubasteln. Mega cool. Auf dass dieser Enthusiasmus IMMER bleibt! ❤️❤️❤️
  2. Wow, ich musste mich erst einmal durch den ganzen Thread lesen. Eine schöne Dynamik hier 🙂 Ich schaue mal, was ich Geistreiches beitragen kann. 🚀 In der smapCademy haben wir zumindest einen ganzen Kurs mit unterschiedlichen Referenzarchitekturen. Dort ist aktuell verfügbar: Erstellen eines Planner-Task DSAB-Aktualisierungen per Webhook Daten in SQL-Server Daten in SharePoint-Liste Aufgabenerstellung nach Wartungsplan Aufgaben in Outlook Ablage via SSH, FTP oder SharePoint/Onedrive per WebHook In Kurs 2 "smapOne Advanced" ist dann noch einmal sehr anschaulich eine PowerQuery-Anbindung dargestellt, wo man nebenbei tatsächlich ganz gut auch "Mitklicken" kann im eigenen Designer. Und in Kurs 5 "Integration & Automation" geht´s auch noch mal weiter mit Datenablage im OneDrive und Export via PowerShell und eine Planner Automation Demo. Da hat @Sebastian einen seeeeeeehr großen Anteil dran. Ruhm und Ehre gebührt da ihm.
  3. Nach meinem Verständnis müssten (wenn wir uns an Ninas Modell orientieren), Updates quasi in Phase 2 aufschlagen und die restlichen Phasen dann quasi verkürzt durchlaufen. Das Rechte-Rollenkonzept müsste dann auch definieren, wer für die Anpassungen, Testing und Rollout verantwortlich ist. Mal schauen, wie Nina das sieht. 😊
  4. Hey zusammen, auf dem smapLand Festival sind wir in das Thema Governance tiefer eingestiegen. Wir haben erste Impulse gegeben, dann in zwei kleineren zunächst eine Fallstudie angeschaut und die 5 wichtigsten Punkte in einem Governance-Modell besprochen, Erfahrungen und Best Practices ausgetauscht. Dort blieb ein Wunsch offen: die gezeigten Informationen zum 3-Zonen-Governance-Modell noch einmal nachlesen zu können und auch einen Detailblick in das von @Nina Dönhoff entworfene Reifegradmodell der Seifert Logistics Group zu zeigen. And here we are. 🙂 Das 3-Zonen-Governance-Modell Nicht jedes Unternehmen oder Digitalisierungsprojekt benötigt das gleiche Maß an Kontrolle: Während gerade komplexere Projekte mehr Aufmerksamkeit der IT erfordern, sollte man bei unkritischeren Bereichen darauf achten, Dynamiken nicht unnötig einzuschränken. Sehr hilfreich kann hier das Governance-Framework von Gartner sein. Es unterteilt Projekte in verschiedene „Ampel“-Zonen. Es zeigt anhand der Farbcodierung, in welchen Bereichen frei ausprobiert und "herum gespielt" werden kann und in welchen Bereichen weitere Instanzen im Unternehmen relevant werden. Details zum 3-Zonen-Modell findet ihr auch noch einmal in diesem Blogbeitrag zum nachlesen. Die Herausforderung für Unternehmen ist es, nun genau diese Zonen zu definieren. Dabei ist eine Art Fragenkatalog hilfreich, der bspw. am Ende in solch eine Art Matrix führt. Den Fragen kann eine Likert-Skala zugeordnet werden und je höher das finale Scoring, desto kritischer die smap und ihre Inhalte. Entsprechend sollte dann die IT und weitere Instanzen unterstützen um definierte Standards sicherzustellen und Datensicherheit/-Schutz zu gewährleisten. Das Reifegradmodell der Seifert Logistics Group In diesem Zusammenhang hatte @Nina Dönhoff das aktuelle Reifegradmodell ihres Unternehmens vorgestellt, was in sieben aufeinander folgenden Phasen den Lebenszyklus einer smap abbildet. Ein solches Reifegradmodell beschreibt Abläufe (Prozesse) und hilfreiche Praktiken für eine Produktentwicklung innerhalb des Unternehmens, in diesem Fall die Entwicklung einer smap- von der Idee, über die Projektierung, das Prototyping, Testing und Freigabevorgehen bis hin zum Go Live und dem abschließenden Monitoring der smap. Sie bilden die Basis zur Beurteilung der Qualität von smap-Prozessen bei der Seifert Logistics Group und definieren Standards, die bspw. in allen smaps gleich sein sollen. In jeder Phase werden mittels Rechte- und Rollenkonzept Verantwortlichkeiten definiert und das Regelwerk hilft , keinen gemeinsam definierten Punkt zu vergessen. So beinhaltet dieses Regelwerk zum Beispiel in Phase vier "TESTING" eine (mit den Creatoren abgestimmte) Checkliste an Prüfpunkten, die erledigt werden müssen, bevor die smap in Phase fünf übergeben werden kann. Gleiches gilt auch für Phase 6, in der der Rollout je nach Art und Umfang der smap gestaltet wird. Zentrale Frage ist hier: wird es in einer Abteilung, einem Standort oder dem gesamten Unternehmen ausgerollt. Entsprechend einfach oder komplex fächert sich danach der Rollout-Plan auf. Wichtig ist hier, dass dieses Modell lediglich eine Orientierung darstellt. Da gibt es (leider) kein "one size fits all". Das muss jedes Unternehmen für sich selbst definieren. Manche Unternehmen nutzen mehr Phasen, andere weniger. Hier empfehlen wir wieder ein agiles Vorgehen: Standards definieren, Details mit Creatoren anschauen, ausprobieren, anpassen.. and again. 🙂 Probiert euch da wirklich aus. Wenn ihr Fragen habt an @Nina Dönhoff, @Thomas Schwarz oder mich, werft sie gern alle hier rein. Lasst uns gern wieder untereinander Erfahrungen teilen, so wie wir das letzte Woche auf dem SMLD Festival auch schon gemacht haben. Und wenn ihr Hilfe braucht beim Aufsetzen eines Governance-Konzepts, pingt mich gern an. Wir haben natürlich einige Erfahrungen mit Kunden und eine Art "Leitfaden" entworfen, den wir in einem Gespräch und/oder gemeinsamen Workshop erarbeiten können. 🙂
  5. Naja, im Petto haben wir immer was, aber eigentlich wollten wir ja die Community dazu ins Boot holen 😉 Daher würde ich gern zurück auf Sebastians Frage verweisen und all unsere Creatorinnen und Creatoren anschubsen, ihre Ideen hier zu teilen. 😁
  6. @Kate Ehrhardt +1 an all deine Punkte. Was wir noch positiv aufgefallen ist, war die Offenheit der Gäste. Ich weiß nicht warum, aber man merkte, dass alle super gesprächsbereit waren. Ob nun an anderen Ständen oder mit dem Gästen und Speakern vor Ort. Vermutlich (steile Hypothese) wird es daran liegen, weil die Bitkom als Veranstalter schon per se eine Institution ist und damit auch Vertrauen genießt. Da haben sie wirklich einiges richtig gemacht! Und mein zweiter Punkt ist die Vielfalt der Gespräche. Erst dachte ich "Huch, zu acht ist auch viel an dem Stand", aber soooo oft waren wir alle in Gesprächen: am Stand, in der Lounge, auf der Bühne (Mein absolutes Kompliment an @Alexander Dietrich @Jenny Sauerund @Markus Eilers) und immer mit Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen: Gesundheit/Medizin/Pflege, Banken/Finance, Bundeswehr und Bundespolizei; um nur ein paar zu nennen. So ein bunter Mix an UseCases und Herausforderungen. Ich habe keine Ahnung, wie viele Live-Demos wir gemacht haben. Immer und immer wieder. Wahnsinn! Der Kopf war leer nach den Tagen, aber auf gute Art und Weise. Und ganz viel ❤️❤️❤️ für dich @Kate Ehrhardt Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so eine gute Event-Vorbereitung/Durchführung/Nachbereitung hatte. Well done! 🚀
  7. oh la la. Das wird fabelhaft. @Elisa Philipps und ich machen eine richtig schöne Live-Demo, wo man smapOne in seiner ganzen Magic sehen kann. Dann mit so vielen smappies aus unterschiedlichen Bereichen wieder on Tour zu sein und ganz viele Eindrücke, Inspirationen und Gespräche zu teilen. damn... Das wird schöööön. Wir freuen uns auf jeden von euch, der einmal vorbeischaut. Bringt noch Jemanden mit 😉
  8. Hey Steffen, wie @Manuel Rühl und @Bülent Erbas schon sagen: halt dich gern an die Devise "einfach machen". Kreativität braucht es für den ersten Schritt sicher nicht. An deiner Stelle würde ich mir ein klassisches Papierformular nehmen (im Idealfall eins, was dir schon ewig auf den Keks geht) und es erst einmal nachbauen. Das ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ein Anfang. Optimieren kannst du später. Gerade wenn Leute skeptisch sind, ist es manchmal gut, es erst einmal nur nachzubauen und Logik später reinzubringen. Dann haben Mitarbeitende erst einmal etwas "Vertrautes". Den Prozess kennen Sie, die auszufüllenden Felder kennen sie. Die nächsten Schritte dann leicht zeitversetzt 😉 Und dann, wie vorgeschlagen: entweder ein kleiner "Workshop" oder einfach ein Treffen mit ein paar Leuten, die dich bei der Idee unterstützen. Frag sie doch einfach, welcher Prozess ihnen auf den Keks geht und was sie in ihrem Arbeitsalltag verändern wollen würden. Meistens ist es gar nicht die Botschaft "lasst und das Unternehmen digitalisieren und die Weltherrschaft an uns reißen", sondern einfach ein "wie kannst du deine tägliche Arbeit verbessern, was hilft dir Zeit zu sparen, was nervt dich". Versuch es auf der sehr viel praktischeren Ebene. Denn in einer Hausverwaltung gibt es so viele Prozesse, die sich gut mit smapOne digitalisieren lassen, wie du ja eingangs selbst schon beschrieben hast. 🙂
  9. Ahhhhh, endlich! Mega, ich freu mich riesig! Cooler Typ, da wird mit Sicherheit ne richtig gute Session! ❤️
  10. Ahaha, Feature-Request 😄 Ich kippe das mal ein. Ich nenne das dann auch "Wochenausklang-Faden" 😄 die hauen mich!
  11. Du holst aber auch immer noch einen aus der Tasche 😄 😄 😄 Muss kurz meinen Kaffee aufwischen 😁
  12. Ist das so. Na dann hier ein Schmunzelwitz: Mit ist gerade aufgefallen, dass man mit dem englischen Satz "Die in hell" in Deutschland Schuhe kaufen kann. 😄 Flach... ich weiß....sehr flach... Freitags-flach! 😄 😁😁😁😁😁😁
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