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Dirk Battermann

smapOne
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  1. Und in dem Zusammenhang auch: Fehlende Vorstellungen was diese Mitarbeiter in dieser Zeit alles an sinnvollen und wertschöpfenden Tätigkeiten erledigen könnten…. Oder wie ich immer wieder sage: ständig wird darüber diskutiert wo neue Fachkräfte herkommen…aber wer sich eigentlich mal die Frage was die Fachkräfte den ganzen Tag tun die jetzt schon da sind 🤷‍♂️
  2. @Stefanie Schneider @Britta Köhler habt ihr bestimmt mit Denise auch schon tiefergehend diskutiert, oder? Ansonsten in jedem Fall eine sehr spannende Diskussion 👍
  3. Ich freu mich dort einige von euch auch vor Ort zu sehen! Habt ihr Kunden, Zulieferer, Dienstleister in Berlin und Umgebung oder auch deutschlandweit für die smapOne und Transformation spannend sind? Dann gebt gerne Bescheid. Ich habe aktuell noch ein Ticket für die Veranstaltung das ich für „noch nicht smapOne Kunden“ nutzen kann👍 müsste aber schnell gehen (bis Ende der Woche Zusage)
  4. @Rudolf Tremel - hab gehört ihr seid da schon Experten? Würde mich sehr freuen, wenn ihr uns einen kurzen Erfahrungsbericht geben könnt
  5. Hi zusammen, anbei wie angekündigt die Folien von heute! @Peter Kopper @Torsten Szpöth@Jan-Lukas Siebert @Bülent Erbas @Michael Prem @Manuel Rühl @Micha Zenke @Michael Kabisch @Simon Wägele @Heiko Werner 20231026_Meetup Azubis.pptx
  6. @Micha Zenke - der potentielle Wissensverlust ist bei jedem Mitarbeiter und Azubi gegeben. Ich sehe das tatsächlich eher als Chance talentierte Leute/Azubis an sich zu binden. Wenn sie die Möglichkeit bekommen, Einfluss zu nehmen und mitzugestalten, dann bietet das das Potential das genau diese Kollegen sich auch wertgeschätzt fühlen und die Bindung zum Unternehmen stärker wird. @Andrea Urbschat ja, Tandemidee nehme ich mit auf 🙂 @Manuel Rühl toll, dass ihr das in den nächsten Austausch mit aufnehmt!! Auch dazu noch mal das Angebot: Wenn es Bedarf gibt, sich näher dazu auszutauschen, sagt gerne Bescheid👍
  7. Ja, gerne. Auch hier: Wenn du Lust hast, dass wir (mit oder ohne euren Ausbildungsleiter) dazu mal sprechen - ich hätte großes Interesse daran @Bülent Erbas
  8. Das sagt übrigens ChatGPT dazu 😀 Ich finde das ziemlich treffend! Was könnten Gründe sein Auszubildende in einem Unternehmen zu Citizen Developpern zu machen? ChatGPT Die Umwandlung von Auszubildenden in sogenannte "Citizen Developer" – also Mitarbeitende, die ohne tiefe technische Kenntnisse Anwendungen und Prozesse entwickeln können – kann mehrere Vorteile bieten: Förderung digitaler Kompetenzen: Durch das Einbinden von Auszubildenden in Citizen Development-Projekte erhalten sie praktische Einblicke in digitale Werkzeuge, Prozesse und Lösungen, was ihre digitalen Fähigkeiten stärken kann. Praxisorientiertes Lernen: Die Auszubildenden haben die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen aus der Ausbildung direkt in realen Projekten anzuwenden und praktische Erfahrungen in der Anwendungsentwicklung zu sammeln. Motivation und Engagement: Das Vertrauen, das den Auszubildenden durch die Übertragung von Entwicklungsverantwortung gegeben wird, kann zu einer gesteigerten Motivation und einem größeren Engagement führen. Agilität und Schnelligkeit: Citizen Developer können schnell reagieren und einfache Anwendungen und Prozesse entwickeln, ohne lange Entwicklungszyklen zu durchlaufen. Dies kann die Agilität des Unternehmens erhöhen. Entlastung der IT-Abteilung: Einfache Anwendungen und Prozesse, die von Citizen Developern erstellt werden, können die IT-Abteilung entlasten, da sie sich auf komplexere Aufgaben konzentrieren kann. Kreativität und Innovation: Auszubildende bringen oft frische Perspektiven und Ideen ein. Ihre Beteiligung an der Entwicklung von Anwendungen kann zu innovativen Lösungsansätzen führen. Kosteneffizienz: Die Nutzung von Citizen Developern, die bereits im Unternehmen sind, kann kosteneffizienter sein als die Einstellung von spezialisierten Entwicklern für einfache Projekte. Es gibt jedoch auch einige Überlegungen und Herausforderungen: Qualitätssicherung: Es ist wichtig sicherzustellen, dass die von Citizen Developern erstellten Anwendungen den Qualitätsstandards und Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entsprechen. Fortbildung: Die Auszubildenden müssen möglicherweise in die Nutzung der Entwicklungsplattform(en) geschult werden, um sicherzustellen, dass sie effektiv und verantwortungsbewusst arbeiten können. Begrenzte Komplexität: Citizen Developer können in der Regel eher einfachere Anwendungen entwickeln. Komplexere Projekte erfordern möglicherweise weiterhin die Unterstützung von professionellen Entwicklern. Abhängigkeit von Auszubildenden: Wenn das Unternehmen stark von Citizen Developern abhängig ist und diese das Unternehmen verlassen, kann dies zu Engpässen führen. Die Entscheidung, Auszubildende zu Citizen Developern zu machen, sollte gut durchdacht sein und auf den individuellen Anforderungen und Zielen des Unternehmens basieren. Eine klare Strategie, Schulungsmöglichkeiten und klare Richtlinien sind wichtig, um erfolgreich von dieser Praxis zu profitieren.
  9. Prima, danke dir @Manuel Rühl Gerne kann ich in so einem Austausch auch als Sparringspartner dabei sein. Ping mich gerne an, wenn da Interesse besteht.
  10. Der Vertrieb, also u.a. ich, hält sofort die Hand auf @Manuel Rühl 😀 Im Ernst: finde das eine spannende Idee! Macht es leicht und unkompliziert für Creatoren weitere Kollegen darauf aufmerksam zu machen. Auch der Ansatz für einen smapDay o.ä. ist sehr spannend!👍 Erinnert mich auch an eine Initiative/ein Projekt was wir im Customer Success Bereich bereits hatten @Paul Bumann!
  11. @Tobias Fell@Michael Kabisch @Micha Zenke @Heiko Werner @Loredana Soldner @Faruk Sahin @Bülent Erbas @Manuel Rühl @Silke Jung @Daniel Feuser @FelixJungewelter @Jan Dönges @Nathalie Rutka @Qualität Osbra @Lena Köhler Wie war es bei dir?
  12. Hallo smapLander! in Gesprächen mit Interessenten als auch mit Kunden habe ich in den letzten Monaten oft über die Chance gesprochen Azubis als Creatoren auszubilden und einzuplanen, smapOne in den Lehrplan für Azubis mit aufzunehmen, etc. Das kann ein Baustein sein, um eine Skalierung von smaps mit vorhandenen Ressourcen zu schaffen und Creatoren zu entlasten, die "eigentlich noch andere Aufgaben haben". Die Resonanz darauf war bisher immer gleich: sehr positiv und häufig verbunden mit dem Ausspruch "dazu will ich unbedingt mit unserem Ausbildungsleiter" sprechen 🤩 Ich möchte gerne mehr dazu wissen, wie und wo Azubis, Trainees, Werksstudenten schon als Creatoren eingesetzt sind und welche Erfahrungen ihr damit habt? Bei wem von euch wurden die Chancen (und vielleicht auch Risiken) schon mal mit dem/der AusbildungsleiterIn besprochen? Für wen kann das ein Ansatz sein, um die Aufgabe smaps zu erstellen und anzupassen von nur euren auf mehrere Schultern zu verteilen? Aus meiner Sicht kann das ein zentraler Baustein für die Umsetzung des Citizen Development Ansatzes sein - wie sehr ihr das? Bei entsprechendem Interesse und Resonanz werden @Johanna Becker und ich dazu auch ein MeetUp organisieren, um auch den direkten Austausch zum Thema für euch zu ermöglichen. Ich freue mich, auf Einblicke von euch und eurem Unternehmen dazu! BG Dirk
  13. @Micha Zenke hehe, ja es war doch das ein oder andere Meeting 😄 Ich schreib euch da rein wenn ihr es alle nutzt 🙂 Nein, im Ernst: da kommen eher inhaltliche Dinge rein - und ich sollte jetzt echt mal wieder anfangen das zu führen 😮
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