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Azubis - Die Citizen Developer und Creatoren von morgen - oder sogar schon von heute?


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Hallo smapLander!

in Gesprächen mit Interessenten als auch mit Kunden habe ich in den letzten Monaten oft über die Chance gesprochen Azubis als Creatoren auszubilden und einzuplanen, smapOne in den Lehrplan für Azubis mit aufzunehmen, etc. Das kann ein Baustein sein, um eine Skalierung von smaps mit vorhandenen Ressourcen zu schaffen und Creatoren zu entlasten, die "eigentlich noch andere Aufgaben haben".

Die Resonanz darauf war bisher immer gleich: sehr positiv und häufig verbunden mit dem Ausspruch "dazu will ich unbedingt mit unserem Ausbildungsleiter" sprechen 🤩

Ich möchte gerne mehr dazu wissen, wie und wo Azubis, Trainees, Werksstudenten schon als Creatoren eingesetzt sind und welche Erfahrungen ihr damit habt?
Bei wem von euch wurden die Chancen (und vielleicht auch Risiken) schon mal mit dem/der AusbildungsleiterIn besprochen?

Für wen kann das ein Ansatz sein, um die Aufgabe smaps zu erstellen und anzupassen von nur euren auf mehrere Schultern zu verteilen? 


Aus meiner Sicht kann das ein zentraler Baustein für die Umsetzung des Citizen Development Ansatzes sein - wie sehr ihr das?

Bei entsprechendem Interesse und Resonanz werden @Johanna Becker und ich dazu auch ein MeetUp organisieren, um auch den direkten Austausch zum Thema für euch zu ermöglichen.

Ich freue mich, auf Einblicke von euch und eurem Unternehmen dazu!

BG
Dirk

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Das sagt übrigens ChatGPT dazu 😀
Ich finde das ziemlich treffend!
 

Was könnten Gründe sein Auszubildende in einem Unternehmen zu Citizen Developpern zu machen?
 
ChatGPT

Die Umwandlung von Auszubildenden in sogenannte "Citizen Developer" – also Mitarbeitende, die ohne tiefe technische Kenntnisse Anwendungen und Prozesse entwickeln können – kann mehrere Vorteile bieten:

  1. Förderung digitaler Kompetenzen: Durch das Einbinden von Auszubildenden in Citizen Development-Projekte erhalten sie praktische Einblicke in digitale Werkzeuge, Prozesse und Lösungen, was ihre digitalen Fähigkeiten stärken kann.

  2. Praxisorientiertes Lernen: Die Auszubildenden haben die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen aus der Ausbildung direkt in realen Projekten anzuwenden und praktische Erfahrungen in der Anwendungsentwicklung zu sammeln.

  3. Motivation und Engagement: Das Vertrauen, das den Auszubildenden durch die Übertragung von Entwicklungsverantwortung gegeben wird, kann zu einer gesteigerten Motivation und einem größeren Engagement führen.

  4. Agilität und Schnelligkeit: Citizen Developer können schnell reagieren und einfache Anwendungen und Prozesse entwickeln, ohne lange Entwicklungszyklen zu durchlaufen. Dies kann die Agilität des Unternehmens erhöhen.

  5. Entlastung der IT-Abteilung: Einfache Anwendungen und Prozesse, die von Citizen Developern erstellt werden, können die IT-Abteilung entlasten, da sie sich auf komplexere Aufgaben konzentrieren kann.

  6. Kreativität und Innovation: Auszubildende bringen oft frische Perspektiven und Ideen ein. Ihre Beteiligung an der Entwicklung von Anwendungen kann zu innovativen Lösungsansätzen führen.

  7. Kosteneffizienz: Die Nutzung von Citizen Developern, die bereits im Unternehmen sind, kann kosteneffizienter sein als die Einstellung von spezialisierten Entwicklern für einfache Projekte.

Es gibt jedoch auch einige Überlegungen und Herausforderungen:

  1. Qualitätssicherung: Es ist wichtig sicherzustellen, dass die von Citizen Developern erstellten Anwendungen den Qualitätsstandards und Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entsprechen.

  2. Fortbildung: Die Auszubildenden müssen möglicherweise in die Nutzung der Entwicklungsplattform(en) geschult werden, um sicherzustellen, dass sie effektiv und verantwortungsbewusst arbeiten können.

  3. Begrenzte Komplexität: Citizen Developer können in der Regel eher einfachere Anwendungen entwickeln. Komplexere Projekte erfordern möglicherweise weiterhin die Unterstützung von professionellen Entwicklern.

  4. Abhängigkeit von Auszubildenden: Wenn das Unternehmen stark von Citizen Developern abhängig ist und diese das Unternehmen verlassen, kann dies zu Engpässen führen.

Die Entscheidung, Auszubildende zu Citizen Developern zu machen, sollte gut durchdacht sein und auf den individuellen Anforderungen und Zielen des Unternehmens basieren. Eine klare Strategie, Schulungsmöglichkeiten und klare Richtlinien sind wichtig, um erfolgreich von dieser Praxis zu profitieren.

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vor 22 Stunden schrieb Bülent Erbas:

Da wir keine Creatoren in den Abteilungen haben, sondern mit mir (IT) nur noch eine weitere Person die smaps erstellen und verwalten, müsste ich mir das Thema tatsächlich näher anschauen. Ich werde  mich mit den Verantwortlichen mal austauschen.

Ja, gerne. Auch hier: Wenn du Lust hast, dass wir (mit oder ohne euren Ausbildungsleiter) dazu mal sprechen - ich hätte großes Interesse daran @Bülent Erbas

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Wir haben das Thema mit einem IT Azubi begonnen. Die erste Smap war noch sehr einfach und auch schnell umgesetzt. War ein gutes Gefühl für Ihn, dass den anderen Azubis vorzustellen. Die nutzen die Smap jetzt täglich. Und er hatte "Blut geleckt". Die nächste Smap für die Datenermittlung bei der Angebotserstellung für den Bereich Stoffstrom war schon umfangreich und komplexer. Hat er cool gelöst. Smap ist verteilt an den Bereich. Erste Nutzung läuft. Das Thema in den internen Ausbildungsplan (wenn dann für alle Azubis) aufnehmen, werde ich weitergeben.  

Die große Herausforderung sehe ich im "Finden" der neuen Anwendungsfälle. 

Für mich ist die größte Chance die menschliche Faulheit. z.B. "Ich möchte dass nicht noch x-mal an verschiedenen Stellen eintippen."

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@Dirk Battermann

Finde ich einen sehr guten Ansatz Azubis in die smap Welt mit einzubeziehen.

Bis jetzt sind wir auch noch sehr am anfang und außer mir noch keinen weiteren Creator.

 

Vorteile:

- die Freiräume zu schaffen sollte bei den Azubis relativ gut machbar sein

- das Interesse in diese richtung produktiv zu arbeiten ist sicherlich größer als bei ggf. dem ein oder anderen älteren Kollegen ("dass haben wir doch immer so gemacht, ihr mit dem neumodernen werk ...")

 

Nachteil:

- wie groß ist der Wissens Verlust für die Firma, sollte es am Ende der Ausbildung keine Übernahme geben können

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vor 11 Minuten schrieb Micha Zenke:

Nachteil:

- wie groß ist der Wissens Verlust für die Firma, sollte es am Ende der Ausbildung keine Übernahme geben können

"Stell Dir vor, du investierst in deine Mitarbeiter und sie gehen dann."

Was ich schlimmer finde:

"Stell Dir vor, du tust es nicht und sie bleiben."

Und wie groß ist der Wissensverlust wenn du gehst als alleiniger Creator?

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Am 25.8.2023 um 14:03 schrieb Michael Kabisch:

 

Für mich ist die größte Chance die menschliche Faulheit. z.B. "Ich möchte dass nicht noch x-mal an verschiedenen Stellen eintippen."

Und wie cool ist das, wenn man sich so den Arbeitsalltag gestalten kann, wie es für einen selbst bequem ist. Cool dass ihr den Einstieg bei euren Azubis über einen aus der Gruppe geschafft habt. Habt ihr auch schon andere "neue" Themen so eingeführt @Michael Kabisch?

vor 1 Stunde schrieb Manuel Rühl:

Unsere Geschäftsführerin findet die Idee gut und nimmt es mit ins nächste Ausbildungsleitermeeting. 👍

Großartig! lieber @Manuel Rühl! @Dirk Battermann, da hast du ja was gestartet 😄 #smapupthefuture

vor 31 Minuten schrieb Micha Zenke:

Nachteil:

- wie groß ist der Wissens Verlust für die Firma, sollte es am Ende der Ausbildung keine Übernahme geben können

@Micha Zenke das sehe ich gar nicht so sehr als Problem an- wenn man bis dahin eine gute Struktur geschaffen hat, dass dies nämlich nicht zum Verlust sondern mehr zur Bereicherung wird. 

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vor 1 Minute schrieb Micha Zenke:

@Manuel Rühl

Das sollte keine Kritik sein. Und wie gesagt ich finde den Ansatz die Azubis einzubeziehen auch sehr gut!

Sorry wenn das falsch rüber kam.

ich habe es weniger als Kritik als wirkliches Problem gesehen in deinem Post. Du hast ja Recht, wenn man nur "den Azubi" damit betraut sich mit dem Thema Digitalisierung zu schaffen, dann wird dieses Thema mit diesem auch gehen.

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vor 13 Minuten schrieb Micha Zenke:

@Manuel Rühl

Das sollte keine Kritik sein. Und wie gesagt ich finde den Ansatz die Azubis einzubeziehen auch sehr gut!

Sorry wenn das falsch rüber kam.

Alles gut, ich verstehe die Bedenken.
Da hilft halt nur eine Dokumentation, aber die kann man ja immer auch noch "später" machen. 😂
Ist bei uns nicht anders. 😁

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Ich habe die Erfahrung gemacht in einigen meiner letzten Gespräche, dass mein "Generationen-Tandem" oftmals auch nicht so guten Anklang findet. Mein Vorschlag bzw. die Idee dahinter ist, einen Lernenden mit einem sehr erfahrenen Mitarbeitenden in ein Team zu stecken um sie smaps bauen zu lassen. Menschen, die viel Berufserfahrung und damit extrem wichtiges Prozesswissen mitbringen, sind nicht immer noch gewillt, sich mit einem NoCode Tool zu befassen. Das Widerum können junge Berufseinsteiger meist ganz unkompliziert und intrinsisch motiviert. Meine letzte Reaktion auf diesen Vorschlag war: "nee, das geht nicht. Du kannst doch keinen Mitarbeiter mit 30 Jahren Erfahrung und einen Werkstudenten zusammenstecken. Wer hat denn da die Hosen an“. Ich hatte das tatsächlich gar nicht kommen sehen, weil ich die Idee immer noch dufte finde. 😄 😄 😄  Deswegen DANKE @Dirk Battermann dass du mir mit deinem Beitrag gerade die Laune erhellst. Was hältst du davon, deine Idee um die des "Generationen-Tandems" zu ergänzen?

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Am 25.8.2023 um 14:03 schrieb Michael Kabisch:

"Für mich ist die größte Chance die menschliche Faulheit. z.B. "Ich möchte dass nicht noch x-mal an verschiedenen Stellen eintippen."

Herrlich!!! Ich liebe alles an diesem Satz 😄 😄 😄 Danke @Michael Kabisch Genau so ist es nämlich. Es geht um Einfachheit, Schnelligkeit, gute UX, damit es eben schnell und einfach funktioniert und manuelle Doppelarbeit erspart. 

Dieser Satz fällt in die Kategorie "Made My Day". So kann die Woche doch nur gut und enthusiastisch starten. In dem wir weiter fleißig smaps bauen, die uns den Arbeitsalltag erleichtern. ❤️👌😎🪄

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vor 3 Stunden schrieb Micha Zenke:

@Dirk Battermann

Finde ich einen sehr guten Ansatz Azubis in die smap Welt mit einzubeziehen.

Bis jetzt sind wir auch noch sehr am anfang und außer mir noch keinen weiteren Creator.

 

Vorteile:

- die Freiräume zu schaffen sollte bei den Azubis relativ gut machbar sein

- das Interesse in diese richtung produktiv zu arbeiten ist sicherlich größer als bei ggf. dem ein oder anderen älteren Kollegen ("dass haben wir doch immer so gemacht, ihr mit dem neumodernen werk ...")

 

Nachteil:

- wie groß ist der Wissens Verlust für die Firma, sollte es am Ende der Ausbildung keine Übernahme geben können

Hallo,

vor der Herausforderung stehen wir alle. M

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vor 9 Minuten schrieb Andrea Urbschat:

Ich habe die Erfahrung gemacht in einigen meiner letzten Gespräche, dass mein "Generationen-Tandem" oftmals auch nicht so guten Anklang findet. Mein Vorschlag bzw. die Idee dahinter ist, einen Lernenden mit einem sehr erfahrenen Mitarbeitenden in ein Team zu stecken um sie smaps bauen zu lassen. Menschen, die viel Berufserfahrung und damit extrem wichtiges Prozesswissen mitbringen, sind nicht immer noch gewillt, sich mit einem NoCode Tool zu befassen. Das Widerum können junge Berufseinsteiger meist ganz unkompliziert und intrinsisch motiviert. Meine letzte Reaktion auf diesen Vorschlag war: "nee, das geht nicht. Du kannst doch keinen Mitarbeiter mit 30 Jahren Erfahrung und einen Werkstudenten zusammenstecken. Wer hat denn da die Hosen an“. Ich hatte das tatsächlich gar nicht kommen sehen, weil ich die Idee immer noch dufte finde. 😄 😄 😄  Deswegen DANKE @Dirk Battermann dass du mir mit deinem Beitrag gerade die Laune erhellst. Was hältst du davon, deine Idee um die des "Generationen-Tandems" zu ergänzen?

Hallo

das Muster kommt mir bekannt vor. Bei mir persönlich ist es eher umgekehrt. Als "Oldie", der sich schon laaange mit dem Thema EDV auseinandersetzt (mein erster Rechner war ein SINCLAIR ZX81 mit 16KB(!) Speichererweiterung), muss ich mich bremsen, um im "Generationen-Tandem" nicht das Heft in die Hand zu nehmen und eher beratend/unterstützend zu helfen.

Hier "NUR" die Aufgabe zu definieren und dann den Partner machen lassen, ist nicht immer einfach für mich. 😉

Führt aber manchmal auch zu Lösungen, auf die ich nicht gekommen wäre. Und das ist das Spannende, auch  von den "Jungspunden" etwas anzunehmen.

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vor 3 Minuten schrieb Michael Kabisch:

Hallo

das Muster kommt mir bekannt vor. Bei mir persönlich ist es eher umgekehrt. Als "Oldie", der sich schon laaange mit dem Thema EDV auseinandersetzt (mein erster Rechner war ein SINCLAIR ZX81 mit 16KB(!) Speichererweiterung), muss ich mich bremsen, um im "Generationen-Tandem" nicht das Heft in die Hand zu nehmen und eher beratend/unterstützend zu helfen.

Hier "NUR" die Aufgabe zu definieren und dann den Partner machen lassen, ist nicht immer einfach für mich. 😉

Führt aber manchmal auch zu Lösungen, auf die ich nicht gekommen wäre. Und das ist das Spannende, auch  von den "Jungspunden" etwas anzunehmen.


Das glaube ich, dass das gar nicht so einfach ist. Wichtig ist, glaube ich, einfach offen zu sein und den "Jungspunden" eine Gelegenheit zu geben, sich auch zu beweisen. 🙂 Guter Punkt!

Edited by Andrea Urbschat
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vor 32 Minuten schrieb Michael Kabisch:

Hallo

das Muster kommt mir bekannt vor. Bei mir persönlich ist es eher umgekehrt. Als "Oldie", der sich schon laaange mit dem Thema EDV auseinandersetzt (mein erster Rechner war ein SINCLAIR ZX81 mit 16KB(!) Speichererweiterung), muss ich mich bremsen, um im "Generationen-Tandem" nicht das Heft in die Hand zu nehmen und eher beratend/unterstützend zu helfen.

Hier "NUR" die Aufgabe zu definieren und dann den Partner machen lassen, ist nicht immer einfach für mich. 😉

Führt aber manchmal auch zu Lösungen, auf die ich nicht gekommen wäre. Und das ist das Spannende, auch  von den "Jungspunden" etwas anzunehmen.

Das kenne ich sehr gut, die "Kontrolle" loszulassen und Vertrauen aufzubauen. Diesen Prozess durchlaufe ich gerade.😅
Hier sollte von beiden Seiten aufeinander zugegangen werden.

vor einer Stunde schrieb Andrea Urbschat:

Ich habe die Erfahrung gemacht in einigen meiner letzten Gespräche, dass mein "Generationen-Tandem" oftmals auch nicht so guten Anklang findet. Mein Vorschlag bzw. die Idee dahinter ist, einen Lernenden mit einem sehr erfahrenen Mitarbeitenden in ein Team zu stecken um sie smaps bauen zu lassen. Menschen, die viel Berufserfahrung und damit extrem wichtiges Prozesswissen mitbringen, sind nicht immer noch gewillt, sich mit einem NoCode Tool zu befassen. Das Widerum können junge Berufseinsteiger meist ganz unkompliziert und intrinsisch motiviert. Meine letzte Reaktion auf diesen Vorschlag war: "nee, das geht nicht. Du kannst doch keinen Mitarbeiter mit 30 Jahren Erfahrung und einen Werkstudenten zusammenstecken. Wer hat denn da die Hosen an“. Ich hatte das tatsächlich gar nicht kommen sehen, weil ich die Idee immer noch dufte finde.

Die Idee ist immer noch super und meiner Meinung auch der richtige Weg. 
Wenn das in einem Unternehmen nicht funktioniert, hängt es meistens am Mindset des Unternehmens und weniger an den beteiligten Personen.

vor 4 Stunden schrieb Micha Zenke:

Nachteil:

- wie groß ist der Wissens Verlust für die Firma, sollte es am Ende der Ausbildung keine Übernahme geben können

Den Punkt sollte man auf alle Fälle berücksichtigen.. Die Frage auch hier, hat das Unternehmen alles getan um die/den Auszubildenden zu behalten. 
-> Mindset

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vor 25 Minuten schrieb Bülent Erbas:

Den Punkt sollte man auf alle Fälle berücksichtigen.. Die Frage auch hier, hat das Unternehmen alles getan um die/den Auszubildenden zu behalten. 
-> Mindset

Und doch kenne ich Unternehmen die sagen, sie übernehmen us Prinzip keine Azubis, sondern schicken sie "raus", um über den Tellerrand zu schauen und noch mehr zu lernen nach der Ausbildung. Sie sehen das sozusagen als Bereicherung.

 

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vor 1 Minute schrieb Johanna Becker:

Und doch kenne ich Unternehmen die sagen, sie übernehmen us Prinzip keine Azubis, sondern schicken sie "raus", um über den Tellerrand zu schauen und noch mehr zu lernen nach der Ausbildung. Sie sehen das sozusagen als Bereicherung.

Sind das die Unternehmen die sich dann immer  über Fachkräftemangel oder Gen Z beschweren? 😅

Ja klar, kann natürlich sein... ob das zielführend ist, muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden.
Meiner Meinung nach geht so sehr viel Potential verloren.

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Am 25.8.2023 um 14:03 schrieb Michael Kabisch:

Wir haben das Thema mit einem IT Azubi begonnen. Die erste Smap war noch sehr einfach und auch schnell umgesetzt. War ein gutes Gefühl für Ihn, dass den anderen Azubis vorzustellen. Die nutzen die Smap jetzt täglich. Und er hatte "Blut geleckt". Die nächste Smap für die Datenermittlung bei der Angebotserstellung für den Bereich Stoffstrom war schon umfangreich und komplexer. Hat er cool gelöst. Smap ist verteilt an den Bereich. Erste Nutzung läuft. Das Thema in den internen Ausbildungsplan (wenn dann für alle Azubis) aufnehmen, werde ich weitergeben.  

Die große Herausforderung sehe ich im "Finden" der neuen Anwendungsfälle. 

Für mich ist die größte Chance die menschliche Faulheit. z.B. "Ich möchte dass nicht noch x-mal an verschiedenen Stellen eintippen."

@Michael Kabisch Anwendungsfälle finde ich, gerne zusammen mit euch, mit Sicherheit 😀👍

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