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Annemarie

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  1. @Peter Kopper @Jennifer Bohse Das ist bisher tatsächlich kein häufiger Wunsch gewesen. Ich nehme das trotzdem als Idee für weitere Werte einmal mit auf, bei denen es Anwendungsfälle gibt, sie in Formeln zu nutzen. @Peter, in dem Zusammenhang bin ich noch neugierig darauf, wie eure Wiederholungsgruppe denn aussieht. Wird darin im Wesentlichen nur das Dokument hochgeladen, und die einzelnen Einträge stehen für nicht viel mehr als diese Dokumente? Vielleicht hast du ja Lust, uns noch einen Einblick zu geben zum Kontext bei diesem Anwendungsfall.
  2. @Johannes Seelig So interessant wir eurer Ideen finden, schaffen wir es leider nicht, jeden Bedarf direkt anzugehen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, einen Bedarf in Zusammenhang mit anderen Wünschen und umgebenden Funktionen zu betrachten, um für euch die beste Produkterweiterung zu liefern. In diesem Fall bestehen Zusammenhänge mit Erweiterungen zur Aufgabenfunktion, einem großen Themenblock mit einer Menge Potenzial, und mit anderen Ideen für Bausteine. Diesen wollen wir uns erst etwas später intensiv widmen. Im Moment stecken wir viel Energie in unsere neue Web-App, um die smap-Nutzung für euch auf das nächste Level zu bringen 🙂 .
  3. Die Zeitzonenfrage stellt sich für mich eher, wenn es um Datums- und Zeitwerte zusammen geht, also konkrete Zeitpunkte. @Michael Kabisch Wenn du nur das Datum brauchst, wäre das ein unkomplizierter Fall. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es nicht allen so geht. Generell etwas Hintergrund zum Verhalten mit Zeitzonen in smaps: Für Datensätze wird sowohl der Zeitpunkt des Absendens beim smap-Nutzer erfasst, als auch des Eintreffens der Daten. Für beide Ereignisse wird die jeweilige Zeitzone (genau genommen der Unterschied von UTC in Stunden) mit aufgenommen. Das ermöglicht das Anzeigen beider Werte in der Zielzeitzone des Betrachters. Genauso wird für Zeitpunkte, die mit Zeitstempel-Bausteinen erfasst werden, die Zeitzone berücksichtigt und der Wert umgerechnet angezeigt, wenn er an anderen Stellen ausgegeben wird. Da das "Jetzt" des Erfassers ja nicht dem "Jetzt" des Empfängers entspricht. Das betrifft z.B. die Anzeige der eingegangenen Daten für Creatoren, oder die Anzeige für Aufgabenempfänger. Anders ist das Verhalten beim Baustein zur Datums- und Zeitauswahl: Mit ihm wird nicht zwangsläufig der aktuelle Zeitpunkt bezogen auf den Erfasser ermittelt, sondern kann ein beliebiger Wert gesetzt werden, der unterschiedlich gemeint sein kann. Außerdem kann wahlweise ja auch nur ein Datum oder nur eine Uhrzeit erfasst werden, wo Umrechnung wenig Sinn ergeben würde. Daher werden für alle Werte, die dieser Baustein erfasst, keine Zeitzoneninfos mit aufgenommen, und die Werte werden unabhängig von möglichen Zeitzonenunterschieden zwischen Erfasser und anzeigender Person immer gleich angezeigt. Befinden sich alle Beteiligten in Deutschland, fällt bei Zeitpunkten, die die Zeitzone berücksichtigen, nichts weiter auf. Aber verreist z.B. ein smap-Nutzer oder arbeitet dauerhaft an einem anderen Ort als beispielsweise Aufgabenempfänger oder Creatoren, dann beginnt es, eine Rolle zu spielen. Wir haben Fälle, wo smaps in ganz anderen Teilen der Welt genutzt werden und auch an sich ändernden Orten, zum Beispiel in der Logistik-Branche. Und auch in diesen Fällen soll alles zuverlässig sein. Daher sollen die Zeitzonenproblematiken nicht unberücksichtigt bleiben, sobald Zeitpunkte ins Spiel kommen. Wenn jemand konkrete Beispiele für Szenarien mit Zeitzonen teilen möchte, bin ich sehr neugierig darauf, was ihr berichtet!
  4. @Michael Kabisch Stimmt, das ist ein ähnliches Szenario. Um mit einem Datums- oder Zeitwert aus einem DSAB weiter rechnen und ihn in den Zeitformeln verwenden zu können, müsste er auch vom Typ Datum / Zeit sein, oder dahin umgewandelt werden können. Aktuell wird für DSAB-Daten nur zwischen den Typen Text und Zahl unterschieden. Ein Zeit-Datentyp wäre eine sinnvolle Erweiterung. Hier öffnen wir dann allerdings auch die Büchse der Pandora, die "Zeitzonen" heißt. Hat jemand von euch Fälle, die sich nicht nur innerhalb einer Zeitzone abspielen, und hat schon ein Wunschverhalten für den Umgang mit DSAB-Zeitwerten identifiziert, oder Ideen dazu? Das würde mich interessieren. Beispiele: Kombinationen aus Datum und Uhrzeit im DSAB könnten grundsätzlich als UTC gehandhabt werden. Oder: Sie werden gar nicht in andere Zeitzonen umgerechnet, sondern immer gleich beibehalten, wie Werte von Datums- und Zeitauswahlbausteinen aktuell auch.
  5. @Philip Alvermann Deine Erklärung war auf jeden Fall hilfreich, danke dafür! Wir haben uns dazu intern noch einmal abgestimmt und sehen den Unterschied zwischen Szenarien, bei denen ganze Bereiche Bearbeitern zugeordnet und für andere gesperrt werden sollen, und Fällen, wo nicht alle Eingaben eines früheren Bearbeiters für spätere Bearbeiter gesperrt sein sollen, sondern sich das von Baustein zu Baustein unterscheidet. Ihr findet die Idee jetzt auch auf unserem Board als "Schreibschutz für einzelne Bausteine nach Aufgaben-Weitergabe", damit sie dort separat betrachtet und kommentiert werden kann.
  6. Formeln für Entwurfstitel hinterlegen zu können und die Titel damit aus Inhalten von Bausteinen zu erzeugen haben wir hier auch als Featureidee aufgenommen: https://portal.productboard.com/1zukbs88k3fmynuc66j34p17/c/64-titel-des-entwurfs-soll-generiert-werden Da könnt ihr dafür voten, weiteres Feedback dazu abgeben und sehen, wenn das Thema auf geplant oder in Arbeit wandert.
  7. Hallo zusammen, gehe ich richtig davon aus, dass der Grund für den Wunsch ist, dass mühsam mehrfach die gleichen Daten in mehreren Entwürfen ausgefüllt werden müssen? Interessant wäre, wie es bei euch zu Situationen kommt, wo das der Fall ist. Zu dem Thema möchte ich euch gern ein neues Kärtchen auf unserem Feature-Ideenboard vorstellen: https://portal.productboard.com/1zukbs88k3fmynuc66j34p17/c/97-hilfen-fur-das-ausfullen-gleicher-werte-in-mehreren-entwurfen Darin sind ein Beispielsituationen beschrieben, die das Problem erzeugen können. Findet ihr euch da wieder, oder ist es bei euch eine ganz andere? Und auch wenn diese Diskussion sich schon konkret auf die Lösungsidee "Entwürfe kopieren" bezieht, möchte ich noch andere Ideen (siehe Kärtchen) nicht unbetrachtet lassen. Jede hat ihre Vor- und Nachteile und sie passen in unterschiedlichen Situationen möglicherweise unterschiedlich gut. Zum Beispiel kann das Kopieren von Entwürfen mühsam sein, wenn man es sehr häufig tun müsste. Autovervollständigung von Eingabewerten ist dafür auf Eingabebausteine beschränkt, usw. Daher interessiert uns eure Sicht und euer Anwendungsfall, entweder hier oder als Feedback direkt am Kärtchen 🙂
  8. @Tino Jenke @Michael Prem Hallo ihr beiden! Ich würde gern wissen: Geht es euch um eine Auswahl eines Teilbereichs beim Schritt von der Excel-Datei zur Datenquelle? Oder um eine Auswahl bei der Verwendung einer Datenquelle für einen Datensatzauswahlbaustein (DSAB)? Die Frage ist deswegen relevant, weil man eine Datenquelle ja theoretisch - laut zukünftigen Plänen leichter und transparenter als jetzt - erst einmal unabhängig von deren Nutzung in smaps anlegen und verwalten kann, und sie dann in verschiedenen DSABs einsetzen kann. So lässt sich zum Beispiel eine Mitarbeiterliste zentral pflegen, die in mehreren smaps genutzt wird. Für so eine Wiederverwendung wäre es interessant, dass man bei jeder Verwendung in einem DSAB auswählen könnte, ob man dort nur einen Teilbereich braucht. Am Mitarbeiterliste-Beispiel könnte es sein, dass in manchen Fällen nur ein Teil der Mitarbeiter aus einer Abteilung gebraucht wird (Zeilenauswahl), oder es ist nur ihr Name relevant, nicht aber ihre Adresse (Spaltenauswahl). Das wäre eine Einstellung pro Einsatz der Datenquelle, pro DSAB. Dafür haben wir hier sogar schon ein Ideenkärtchen 🙂 https://portal.productboard.com/1zukbs88k3fmynuc66j34p17/c/43-nur-teile-einer-datenquelle-wiederverwenden Bei so einer Auswahl würde es um ein komplettes Rauslassen von Teilen gehen, nicht nur um ein Ausblenden. Teile auszublenden und trotzdem für smap-Nutzer unsichtbar in Berechnungen oder im Bericht zu nutzen, das wäre eine separate Angelegenheit. Und beim Erstellen einer Datenquelle aus einer Excel nur Teile zu übernehmen, wenn die Excel nicht gut auf den Wunsch-Datenumfang der Datenquelle passt, das wäre auch ein separater Wunsch. Noch eine anschließende Frage: Ihr seht keine Anwendung für eine Auswahl von Zeilen, sondern nur von Spalten?
  9. @Philip Alvermann Unabhänig von einer konkreten Lösungsidee verstehe ich dich so, dass in deinem Prozess Aufgaben per API erstellt werden, und dort Bausteine befüllt werden, die in weiteren Schritten nicht verändert werden sollen. Unsere Featureidee mit den vordefinierten Prozessen und festlegbaren Bearbeitungsbereichen würde beinhalten, dass Daten, die in einem Schritt ausgefüllt werden, in späteren Schritten nicht mehr anpassbar sind. Das Anlegen einer Aufgabe wäre auch genau so ein Schritt, unabhängig davon, ob es manuell durch einen smap-User in der smap, oder als Alternative per API erfolgt, dennoch ist es dieselbe Aktion. Werte, die hier ausgefüllt werden, wären danach nicht mehr editierbar. Würde das dein Szenario abdecken? Was würdest du noch brauchen?
  10. @Philip Alvermann Lass uns doch zu dem Featurewunsch rüberwechseln und gemeinsam noch einmal genauer auf die Unterschiede deines Anwendungsfalls zu dem von mir beschriebenen schauen?
  11. @Gregor Hey! 😮 😛 Ich nehm das mal als Kompliment 😄 Ja, in der Idee für dieses doch recht umfangreiche Feature stecken zwei große Vorteile drin, 1. man kann den Weg der Aufgabe vorbestimmen und 2. man kann Bereiche Schritten bzw. Leuten zuordnen und damit kann der Nächste nicht das bearbeiten, was sein Vorgänger eingetragen hat. Und ich gebe zu, der zweite Punkt kann etwas überlesen werden in der Beschreibung. Ich hole mal an einem Beispiel etwas mehr aus, was wir uns aktuell darunter vorstellen, für weniger politische Verschwommenheit 😄 : Nehmen wir an, in einem Prozess soll der erste Formularteil von Person A im Büro ausgefüllt werden und der zweite von Person B am Einsatzort, danach soll das Ganze abgeschlossen werden. Es soll vordefiniert werden können, welcher Formularteil von Person A und welcher von Person B zu bearbeiten ist. Person A startet mit dem Ausfüllen und sieht nur ihren Bereich, oder kann möglicherweise den von Person B nur lesen, aber nichts eintragen. Wenn A mit ihrem Teil fertig ist, sendet sie weiter, und es geht zwangsläufig an Person B, keine Auswahl des Empfängers nötig und kein versehentliches verfrühtes Abschließen möglich. Person B erhält die Aufgabe und kann die Eingaben von A maximal sehen, aber nix dran ändern. Vielleicht sieht sie den Teil auch gar nicht, das steht noch nicht fest. B kann jetzt ihren Teil bearbeiten und sendet dann weiter - diesmal ist vordefiniert, dass der Datensatz nicht an jemanden weitergeleitet, sondern abgeschlossen wird. Benefits: Klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten, klare Autoren von Eingaben, klarer Prozessübergang zum nächsten Schritt, keine Verwirrung und Fehler und Aufwände durch organisatorische Vorgaben zu Verantwortlichkeiten und Schritten. @Philip Alvermann Und kein Überschreiben von Werten, die in früheren Schritten gesetzt wurden.
  12. @Moritz Guter Tipp! Bei diesem Weg ist eine Ergänzung wichtig im Hinterkopf zu behalten: Die Telefonnummernerkennung auf den drei Plattformen Windows, Android und iOS kann sich unterscheiden, weil hier Funktionalität des jeweiligen Systems genutzt wird. Es kann also eine Zahlenfolge, die bei einem System als Nummer erkannt wird, bei einem anderen nicht anklickbar sein. Es kann sogar Unterschiede zwischen Versionen eines Betriebssystems geben. Sie unterscheiden sich aber vor allem bei kurzen oder ungewohnt formatierten Nummern.
  13. Hallo @Hauke Bösch, hmm, aktuell kann man im Normalfall nur den Wert bzw. Inhalt eines Bausteins mit Formeln befüllen (also das, was smap-Nutzer eingeben, um ihnen das zu erleichtern). Aber nicht die Eigenschaften oder sozusagen die "Definition" eines Bausteins (das, was der Creator im Designer konfiguriert). Der Baustein Telefonanruf ist ein reiner Anzeigebaustein, hat also keinen ausfüllbaren Wert zum Vorbefüllen. Das als kleiner Hintergrund, warum das eine aktuell geht und das andere nicht. Trotzdem ist es eine interessante Idee und ein schlüssiger Wunsch. Es gibt auch noch andere Stellen, wo Bausteinkonfiguration abhängig von vorherigen Eingaben gesetzt oder Beschriftung befüllt werden könnte, weil sie eben noch nicht von vornherein vom Creator fest definiert werden kann. Könnte sich schon gut in den Funktionsumfang eingliedern, wir behalten das auf jeden Fall mal als Erweiterung im Hinterkopf (aber für später, denke ich). Gut, dass man sich bis dahin auch mit einem Workaround behelfen kann.
  14. Hi @Henrik Rheinschmidt, gib uns gern Feedback, wenn du es getestet hast! Testnutzerfeedback ist sehr willkommen für die Weiterentwicklung speziell von Beta-Features.
  15. @Rolf Thielmann Ich glaube, nach deiner zweiten Beschreibung habe ich jetzt ein vollständigeres Bild: Was ich dort herauslese ist, dass du dir die einzelnen Formularteile schon einzeln absendbar vorstellst. Im Grunde wären es dann einzelne eigenständige Formulare, die mit Datenbindungsformeln und in einem gemeinsamen Prozess miteinander verbindbar sein müssten. Die Berichte würden nicht erst am Ende versendet, sondern schon nach Fertigstellen und Absenden des jeweiligen Prozessschrittes. Aktuell ließe sich das nur über einzelne smaps und Automatismen abbilden, die die Daten von einer in die andere geben. Aber schöner wäre natürlich eine leichter zugängliche Lösung direkt im Produkt. Daher haben wir die Idee, mehrere Formulare in einer smap zu haben, auch in unserem neuen Ideenpool. Das Kärtchen hast du schon entdeckt, wie ich gesehen habe, und dein Feedback dazu hat uns erreicht, danke dafür! 🙂 @Bülent Erbas Während Rolfs Idee dann anscheinend doch etwas mehr in Richtung einzelne Formulare geht, ist deine nah dran an dem, was ich vorher vermutet und beschrieben habe: Formular-Teilstücke und Berichte pro Teilstück. Ob man dafür existierende Strukturbausteine (Abschnitt, Gruppe) nutzt oder ein neues (Seite eines Formulars) einführt, wäre vom Prinzip her nicht recht unterschiedlich. Wenn wir von einen Bericht für ein Formularstück ausgehen, ist meine Befürchtung allerdings noch nicht aufgelöst, dass das zu eingeschränkt und umständlich für manche Fälle sein könnte: wenn beispielsweise im Formular verteilte Daten in den Bericht einfließen sollen, auch Daten vor und hinter dem Formularstück, oder wenn mehrere Berichte inhaltlich weitgehend die gleichen Daten enthalten sollen und sich nur in Kleinigkeiten oder in der Gestaltung unterscheiden. Dann wäre es mühevoll, vorher eingegebene Daten in der Gruppe (oder Abschnitt / Seite) mit Ergebnisbausteinen zu wiederholen, nur damit sie im Bericht verfügbar sind. Und teils wäre es auch unmöglich, wenn es um Daten ginge, die erst weiter unten eingegeben werden (z.B. Unterschriften am Schluss), da Formeln ja nur auf Inhalte weiter oben verweisen können. Wie Rolf vorschlägt, hätte man dann auch direkt das Bedürfnis, diese Gruppen oder Abschnitte für smap-Nutzer auszublenden, ihr einziger Zweck wird dann der Bericht. Und vielleicht wäre es dann doch einfacher, wenn man sie gar nicht erst erstellen muss, um die Daten in einem von mehreren Berichten zu nutzen, sondern für alle Berichte frei auf alle Formularinhalte zugreifen kann, denke ich mir... 🤔 Unabhängig von diesen Gedanken sind eure Ausführungen zu dem Themenkomplex, in den verschiedene potenzielle Features reinspielen, in jedem Fall hilfreich für uns, um uns ein klareres Bild des Bedarfs zu machen, und wir werden sie mit einfließen lassen!
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